Aktuelles

Auf der diesjährigen Jahrestagung des VdÜ in Wolfenbüttel werde ich wieder einen Workshop leiten, zum Thema „Stille, Bewegung, Klang – und was daraus entsteht“. Die Anmeldung läuft noch bis zum 30.04.17 – ich freue mich auf die Begegnung mit alten und neuen Kollegen!

2015 habe ich für mein Jugendromanprojekt „Manic Road Movie“ ein Literaturstipendium der Stadt München erhalten. Und für meine beiden Übersetzungen „Ein Chinese auf dem Fahrrad“ und „Zwei lange Unterhosen der Marke Hering“ des argentinischen Autors Ariel Magnus einen Bayrischen Kunstförderpreis für Literatur! Die ausführliche Pressemeldung gibt es hier, und dann gibt es noch dieses hübsche Videoporträt für die Preisverleihung in der Filmhochschule München von Lea Becker und Rodolfo Silveira.

cover lollebackeIch freue mich über weitere große und kleine Leser für mein erstes eigenes Kinderbuch „Käpten Lollebacke und die Schwimmende Landratte„, illustriert von Susanne Göhlich und erschienen bei Fischer KJB. Bei Interesse an Lesungen (in Schulen oder auch sonst) gern Kontakt mit mir aufnehmen.

Lesungen können ab sofort auch über die Leseagentur von Christine Rothwinkler gebucht werden.

Auf www.jiruka.de informiere ich über mein Seminarangebot im Bereich Reiki, Hakomi und Achtsamkeit. Dort gibt es auch mein Blog nichtimmerso.

Besondere Empfehlung: „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle. Leider nicht mit dem Buchpreis ausgezeichnet, aber trotzdem mein Lieblingsbuch des letzten Herbstes! Grandios, wie Melle darin seine eigene Erfahrung als Betroffener einer bipolaren Störung zu Literatur macht – beide Pole, Depression wie Manie, spiegeln sich nicht nur im Inhalt, sondern auch in Form und Sprache, dazu eine sehr angenehme reflexive Ebene der Selbstbetrachtung, die nie ins Voyeuristische abgleitet. Für meinen Roman „Manic Road Movie“ habe ich mich im letzten Jahr intensiv mit diesem Krankheitsbild beschäftigt und finde auch vor diesem Hintergrund grandios, wie Melle sein Erleben den Lesern verständlich macht, auch ein Beitrag zur Enttabuisierung. Und wie schön und bewundernswert, wenn dies auf allen Ebenen auf so souveräne Art gelingt!